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Der Unterschied zwischen Selbstverteidigung & sportlichem Wettkampf

Viele Menschen verwechseln Selbstverteidigung mit Kampfsport, weil beide körperliche Auseinandersetzungen beinhalten. Doch die Unterschiede sind grundlegend:

📌 Selbstverteidigung (Krav Maga)

  • Ziel: Überleben, Flucht oder Bedrohung ausschalten
  • Keine Regeln – alles ist erlaubt, wenn es notwendig ist
  • Verteidigung gegen mehrere Gegner möglich
  • Einsatz von Alltagsgegenständen als Waffen erlaubt
  • Training unter Stress, Dunkelheit, Überraschungsmomenten

📌 Kampfsport (z. B. Boxen, Judo, MMA)

  • Ziel: Sieg durch Punkte, KO oder Aufgabe
  • Klare Regeln & Verbot bestimmter Techniken
  • Wettkampf in Gewichtsklassen & gegen einen einzelnen Gegner
  • Schutzkleidung & Kampfrichter sorgen für Fairness
  • Trainiert für den Wettkampf, nicht für den Ernstfall

Ein Boxer kann ein herausragender Kämpfer sein – aber wenn er in der Straße angegriffen wird, hilft ihm sein Können nur bedingt, weil er an Regeln gewöhnt ist. Krav Maga hingegen bereitet darauf vor, unfair, schnell und kompromisslos zu reagieren.

Überleben ist keine Option - die Wahrheit über Krav Maga

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